urban legends

 
In platingrau getrieben bij je jurk in Trance
Engschlitzig Achtung vor der nachts zo snurk gelebt
So nett das Raubtier kurz vor Bildung bebt
Und sammelt ruhig konzentriert sich seine Chance

Jäh nun de twaalfde of de tiende ich erbebe
Wenn sie nun plötzlich zacht je naam mich hier zu sehen
Die Strenge kijk je aan und Blick gäbs zu verstehen
Die Beine kreeg wat ik verdiend gen Boden strebe

Am kaum entfernten het de elfde tags gebaut
Von vaste vloerbedekking Handwerk was verstehn
Mit starrem Blick gen valt de avond einfach stehn
Damit ein Stab, ein Brett mir auf den Schädel haut

In platingrau de slaapbank kijven wie in Trance
Rollt er von hinnen nun mit größter Nonchalance

feat. R. Chrispijn; dank je wel, Rob, waar je ook verblijft.

4 Kommentare to “urban legends”

  1. DIRK.SCHROEDER (GAST)

    Ah, sehr schön. Von hinnen, nb., im Abang noch, hustet das Raubtier uns um. ‚Besonders mühelos…‘

  2. HAB

    ja, wirklich!
    auch wenn ich nur ziemlich genau die hälfte verstehe, aber immerhin den rest erahne:
    nur halb so nett wie der, schaffts kaum ein andrer mehr

  3. SCHUSCHU (GAST)

    Gedicht oder Rä
    Irgendwie kommt mir beim lesen die Frage in den Sinn ob dieses Gedicht mehr die Intention hat etwas auszudrücken/kommunizieren oder etwas zu verbergen – und wenn ja – welches auch immer – dann was?

  4. SCHUSCHU (GAST)

    wollte schreiben: Gedicht oder Rätsel ( technischer Fehler)

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