tag der tauben

10 Kommentare to “tag der tauben”

  1. SIAM

    ———-

  2. POLLYKROHM

    der feind des rapes?! da gibt es endlich ein wirksames gegenmittel und dann sowas. unglaublich. und auch noch bewaffnete lobby. dass es sowas in aller öffentlichkeit geben darf.

  3. POLLYKROHM

  4. BENQ

    Ist sowas in der heutigen Zeit wirklich noch möglich… ?

  5. SIAM

    Tradition, Tradition, Tradition

  6. SIAM

    ja: das ist es. Die Unverstelltheit. Hier merkt jemand etwas gar nicht. Das Schlimme stellst Du heraus.
    “Tag der Tauben” – das erinnert mich dunkel an etwas anderes, ähnliches….

  7. GRAU

    Ich möchte Ihr Augenmerk dann doch darauf richten, dass hier von gelebtem Brauchtum noch weitgehend unverstellt Mitteilung gemacht wird.
    Im von mir bewohnten westfälischen Münsterland hat jeder, der sie tragen kann 1 Flinte, 1 Jagdschein, 1 Freund mit 1 Revier. Der Nachschub für’s Tierwalhall ist gesichert. Auch Halbwüchsige sind rekrutiert.
    Der leidige Druckfehler zeigt uns, dass auch im landwirtschaftlichen Mitteilungsblatt die Schlußredaktion noch lange nicht obsolet ist. Oder der Texter den Genitiv zu “ägyptisch” befand. Oder er klang irgendwie falsch. Oder so.

  8. BENQ

    Ich denke mal hier wird eher aus Spaß an der Freud geschossen… oder hat das auch einen Nutzen?

    U. was ich noch anmerken möchte, ich gehöre nicht zu der Tierschützer-Fraktion.

  9. POLLYKROHM

    ich sehe gerade erst die unkenntlich gemachten hunde und muss doch lachen. außerdem wird die taubengemeinde mit solchen methoden nicht nennenswert dezimiert und die sorge um die monokultur beim ackerbau hält an.
    die giftstreuer und kastrateure in den großstädten arbeiten sicherlich effektiver.

  10. GRAU

    Bei näherer Herangehensweise erschiene das Grinsen der Gesichtern zwiespältig. Auch die Fenster und Autos mussten unkenntlich gemacht werden (Zeugen?).

    Das Artifizielle erschien mir unmittelbar. Das Foto sehen, es abfotografieren, in Photoshop laden und verändern dauerte keine zwanzig Minuten (incl. Titel). Es sollte als letzes Zeugnis unserer Stadt dereinst verbleiben mitsamt den leidlich sorgfältigen Reihungen. Vielleicht ist irgendwann sogar die Bildunterschrift verzichtbar. Vielleicht ist es das, was Sie, Frau Siam, meinten mit den verschenkten Leben. Diese wissen nicht, dass sie wissen, dass sie nicht wissen und halten das für ihre Realität. Und sind doch nur ein Bild in der Zeitung.

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