Omertà, nolens volens

stalagmit carpatisch cultiviert
aus graumeliertem postlament
die regung
gefüttert durch besternte furcht
mit perlentau der keuschheit
an gedächtnisspalten blankgerieben
mit leidenschafft

monochromie im mobildisplay
anämie des backlights
vom ende der bewohnten dürre
quillt tapfer

 

9 Kommentare to “Omertà, nolens volens”

  1. Reh Volution

    Implosion versus Explosion

  2. Ich bin erkaeltet (Gast)

    Beim ersten Durchlesen dachte ich, das wäre jiddisch. Irgendwas stimmt mit mir heute nicht.

  3. 500beine

    manchmal hab ich einfach angst
    dass der tag verschwindet.
    und der zaun ist dunkel.

  4. Grau

    Stillstand. Ruhe.

  5. Grau

    Ich wollt’, es wäre so…

  6. Grau

    Es ist genau umgekehrt.

  7. Ich bin erkaeltet (Gast)

    Herr Grau, vermutlich verwechseln Sie Ihrerseits Bakiner, denn hier spielt sich das Geschehen 1998 ab. Übrigens hatte Downey Zeit seines Seins nur ein dauerhaftes Praktikum bei Bakiner, welches ca. zwanzig Jahre andauerte. Angestellt war er nie. Er hatte nicht die Voraussetzungen.

  8. Ich bin erkaeltet (Gast)

    Herr Grau, Google lügt. Bakiners Cousin dritten Grades, der ebenfalls Bakiner hieß, war Schuhmacher und Lederspezialist. Es wird ihm aber durchaus nachgesagt, eine geteilte Persönlichkeit zu besitzen.

  9. Ole (Gast)

    Eleanor Roosevelt hieß ja auch schon Roosevelt, bevor sie Franklin D. heiratete. In gewisser Hinsicht praktisch und im Hinsicht auf die hiesige Textvorlage völlig am Thema vorbei. ;)

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