Temporary Discomfort

 

Ausgewählte Per(l)mut(ter)ation

Woher soll ich lesen was ich denke bevor ich schreibe was ich weiß
Woher soll ich lesen was ich denke bevor ich weiß was ich schreibe

Woher soll ich schreiben was ich weiß bevor ich lese was ich denke
Woher soll ich schreiben was ich denke bevor ich weiß was ich lese

Woher soll ich denken was ich schreibe bevor ich lese was ich weiß
Woher soll ich denken was ich weiß bevor ich lese was ich schreibe
Woher soll ich wissen was ich lese bevor ich denke was ich schreibe

Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich lese was ich schreibe?

5 Kommentare to “Temporary Discomfort”

  1. TheSource

    Woher fliegt das Wort mir zu?
    Woher atmen mich die Silben?
    Woher weiß ich darum?

  2. Grau

    Sehen Sie?
    Ihre Silben atmen singend,; meine hingegen stossatmen klirrend.
    Bei der periodischen Beschäftigung mit Sam Beckett stoße ich immer wieder auf die Quietisten des Goldenen Zeitalters: Descartes – Geulincx – auch Leibniz.
    Nicht, das ich sie um des Geistes Willen mag. Die Poesie ist es, die oft die Logik in den Dienst der Schönheit zwingt.
    Das ist summa was anderes, als mir meine Lehrer damals haben vermitteln wollen. Aber für mich ist es richtig.

  3. Ich bin erkaeltet (Gast)

    Sie erwarten nun hoffentlich nicht ernsthaft eine Antwort?

    Der Buntstiftschummler, jaja, das würde gut zu mir passen, aber leider, leider ….

  4. 500beine (Gast)

    entzückend, baby!
    oder ist das nicht lieutnant theo kojak,
    new york city police departement?

  5. Grau

    War jener nicht ein Nutzer von lollipops?
    … aber sie haben recht. Eine – rein oberflächliche – Ähnlichkeit kann nicht geleugnet werden. Wiewohl auch der Zusammenhang zu sprachlicher Permutation nur in äußerst eingeschränktem Maße zu finden ist:

    Entzückend, baby!
    baby, entzückend!
    ¡Entzückend baby
    ¡Baby entzückend
    usf

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