Soziale Kompetenz

und Deine schartige kappe tief in die gedrückt Du und die langen und blonden heraus strähnen herausschauen wundervolle nase und das spaltige kinn vorgereckt als wolltest Du gleich   und verkniffen der purpurne schmoll und voll hohn? und voll verachtung? und jetzt das ganze gesicht wie hinter einer sämigen milchglasbutze du und du wächst mit den gestreckten langstieligen kralligen händen zielend nach rechts ins tal? und bräunlicher hauch entlassen heraus und windet zum und umkreischt die schwarzigen seher mit den graugrauen pupillen kalt und eine weiße brust bloß und Du wächst und wächst und die hohen knarzigen gestiefel mit den goldgoldenen  schschschnallen hoch über mir wolken um Deine schattige gewalt und dein kleiner achchchch unscheinbarer pfeil mit dem federchen mit den  buntfederchen in meiner wehen  flanke nicht zu fassen und das  krümmt und das schmerzt so und alles ist so grau  wie eben nicht und  alles so so   fleckig und alles so  so so   tief und der staub in meiner  meiner nase  und ich    will   ich  will   nicht   so   nicht    so   nicht      so      tief       so schwarz          Du            mit            Deinem                betäubungsgewehr             Du

5 Kommentare to “Soziale Kompetenz”

  1. Ich bin erkaeltet (Gast)

    Unglaublich, und noch kein Kommentar…? Das muss ich mir doch gleich nochmal durchlesen .. ist das selbst verfasst? Ein Lob wäre hier schon unangebracht, da muss noch irgendwas Größeres her als “gut gemacht”.

  2. Reh Volution

    Zauberhafte Illustrationen
    Wo zaubern Sie bloß immer diese schönen Bilder her ?
    Nicht einschlafen Tiger – tu so als ob du schläfst und dann zeigs dem Mann in braun.Alles wollen sie sich einverleiben diese Bestien…

  3. Grau

    Habe Sie vielen
    Dank, Frau Erkältet, für Ihre lieben Worte. Sie machen mich verlegen. Wenn das so weitergeht, werde ich Sie doch noch ausführen müssen…:-)

  4. TheSource

    Ich muss gestehen,
    dass ich mich bis jetzt bewußt zurückhielt, in dieser Serie zu kommentieren.
    Vielleicht, da man Geburt nicht kommentiert, sonder bejubelt.
    Man schaut, was in die Welt tritt, und das Herz schlägt den einen, freudigen Takt schneller.
    Spater dann ist genug Zeit für Worte.

  5. admin

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